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Aanderud, Kai-Axel: Axel Springer und die...

24,95 

Das Buch „Axel Springer und die Deutsche Einheit“ beschreibt das persönliche und publizistische Fundament, von dem aus Axel Springer für die Einheit in Freiheit tätig wird. Es skizziert die Entwicklung Deutschlands vom Kriegsende bis zum Mauerbau und die Bemühungen Axel Springers, zunächst Seite an Seite mit Willy Brandt die Teilung zu überwinden. Die Auswertung der persönlichen Korrespondenz des Verlegers mit deutschen und westlichen Politikern eröffnet dem Leser manch unbekannte, überraschende Einsicht und Perspektive.

Lakowski, Richard: Schlesien 1945 –...

24,95 

Der promovierte Historiker Richard Lakowski blickt mit Schlesien 1945 zurück auf die letzten Kriegstage in einer der bedeutendsten ehemaligen deutschen Provinzen im Osten. Für die Kriegswirtschaft unerlässlich, bildete Schlesien aufgrund der militärgeografischen Lage das Einfallstor nördlich der Sudeten ins Zentrum des Reiches. Zwischen der Darstellung strategischer Überlegungen und operativer Planung macht der Autor die Dramatik des realen Kriegsgeschehens greifbar. Erstmals wurde hierfür auch Material des russischen Militärarchivs zu entscheidenden Schlachten und Ereignissen in Schlesien ausgewertet.

Lipsky, Stefan / Uhlig, Manfred / Glaevecke,...

19,95 

Als 16-Jähriger beschließt Gustav Schröder im Frühjahr 1902, seine Gymnasiallaufbahn in Hadersleben aufzugeben und Seemann zu werden. In den darauffolgenden 38 Jahren macht er eine eindrucksvolle Karriere vom Leichtmatrosen zum Kapitän und wird Schiffsführer eines der größten Passagierschiffe. In dieser Funktion muss er im Mai 1939 eine der schwierigsten seemännischen und menschlichen Aufgaben jener Zeit lösen: Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs soll er 937 jüdische Emigranten nach Kuba bringen. Als sie dort nicht an Land gelassen werden, beginnt eine der gefährlichsten Irrfahrten der jüngeren Seefahrtsgeschichte.

Reichert, Gerrit: U 96 – Realität...

29,95 

Der Bremer Heinrich Lehmann-Willenbrock wurde als „Der Alte“ weltberühmt. Als zentrale Figur von Lothar-Günther Buchheims Bestseller „Das Boot“ wurde er ab 1973 zum größten U-Boot-Mythos des Nachkrieges. Bis zum Tod Buchheims im Jahr 2007 sorgten zahlreiche weitere Publikationen dafür, diesen Mythos zu zementieren. Der in der Nähe Bremens lebende Journalist Gerrit Reichert hat sich in vierjähriger Recherchearbeit auf die Spur Heinrich Lehmann-Willenbrocks, Lothar-Günther Buchheims, der tatsächlichen Geschichte von U 96 und seiner Rezeption in Krieg und Nachkrieg begeben. Dabei vertraute ihm der letzte Besatzungsangehörige von U 96, der Leitende Ingenieur Friedrich Grade (103), seine privaten Tagebücher von Bord des Sägefisch-U-Bootes an. Das Buchheim-Museum in Bernried am Starnberger See gewährte ihm exklusiven Einblick in den privaten Nachlass Lothar-Günther Buchheims, die Familie Heinrich Lehmann-Willenbrocks gab Einsicht in nie zuvor veröffentlichtes Material.

Lindner, Erik: Flucht übers Meer –...

24,95 

Die gegenwärtigen Fluchtbewegungen, übers Wasser und über Land, werden unsere Gesellschaft weiter in Atem halten. Wie begegnen wir dem Geschehen? Für welche Flüchtende hegen wir Empathie und welchen begegnen wir mit Distanz? Der promovierte Historiker und Buchautor Erik Lindner stellt die Flucht übers Meer in elf historischen Kontexten von der Antike bis heute dar. Er arbeitet dabei mit der Fokussierung auf einzelne Menschen, die stellvertretend für das Geschehen stehen. Flucht übers Meer ist ein ernstes und bewegendes Menschheitsthema

Schiers, Ulrich: Schwarz-Rot-Gold und die...

24,95 

Die deutsche Revolution 1848 wurde von liberalen und bürgerlich-demokratischen Kräften getragen und ging mit nationalen Einheitsbestrebungen einher, deren Zeichen die schwarz-rot-goldene Fahne war. Zu den Projekten, die die Nationalversammlung in Frankfurt anstieß, gehörte nicht zuletzt die Gründung einer deutschen Flotte. Bekanntlich wurde der Versuch, einen demokratisch verfassten, einheitlichen deutschen Nationalstaat zu schaffen, im Sommer 1849 mit militärischer Gewalt niedergeschlagen. Die deutsche Flotte blieb ein Torso, unterfinanziert und wenig schlagkräftig bis zu ihrer Auflösung 1852. Ulrich Schiers, anerkannter Experte zur Militärgeschichte und erfolgreicher Buchautor, skizziert in seinem neuen Werk die Anlässe und Ereignisse des revolutionären Geschehens, um sich dann auf die Entwicklungen im Bereich der Kriegsmarine zu konzentrieren. Er beschreibt die Geschichte der ersten deutschen Flotte und die mit ihr verzahnten Anstrengungen der deutschen Nord- und Ostseeanrainer Preußen, Hamburg und Schleswig-Holstein, Seestreitkräfte aufzubauen.

Ganseuer, Frank – Wagner, Erwin: CARL RUDOLPH...

14,95 

Auf Antrag des Marineausschusses beschloss die Nationalversammlung in Frankfurt am 14. Juni 1848, sechs Millionen Taler für den Aufbau einer deutschen Flotte bereitzustellen. Dieses Datum gilt als Geburtsstunde der Deutschen Marine. Die erste prägende Persönlichkeit der Flotte war Carl Rudolph Brommy, der aus griechischen Marinediensten kommend und zunächst in der Technischen Marinekommission tätig, im April 1849 den Oberbefehl über die Flotte übernahm. Anlässlich des 170. Jahrestags des historischen Beschlusses der Nationalversammlung hat das Schiffahrtsmuseum der oldenburgischen Unterweser in Brake, Liegeplatz von Einheiten der damaligen Reichsflotte, Carl Rudolph Brommy und der Reichsflotte eine Ausstellung gewidmet. Das vorliegende Werk informiert über Herkunft, Leben und Wirken Brommys sowie die politischen und militärischen Hintergründe dieser ersten deutschen Marine.

Born, Hendrik: ES KOMMT ALLES GANZ ANDERS...

19,95 

Als überzeugter Sozialist in der DDR aufgewachsen, wurde Hendrik Born nach einer erfolgreichen Laufbahn in der Volksmarine 1988 von Erich Honecker zum jüngsten Admiral ernannt, ein Jahr später von der Regierung Modrow zum Chef der Volksmarine berufen und von der Regierung De Maiziere übernommen.

Schönrade, Rüdiger: ERNST JÜNGER UND DAS...

19,95 

»Das Wäldchen 125. Eine Chronik aus den Grabenkämpfen 1918« gilt bis heute als eine autobiographische Schrift Ernst Jüngers, in der er die Geschehnisse rund um die Stellungen am Wäldchen 125 ausschnitthaft und exemplarisch dargestellt hat. Eine schon »In Stahlgewittern« – Jüngers weltberühmtem Buch über seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg – beschriebene Episode wurde hier ausgearbeitet zu einer eigenständigen Chronik aus dem festgefahrenen Stellungskrieg der Westfront im letzten Kriegsjahr.