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Meißner, Sebastian / Petzold, Eberhard:...

29,95 

Kaffee aus Südamerika, Öl aus Saudi-Arabien, Fernseher aus China: Schiffe versorgen uns täglich mit Waren aus aller Welt. Jedes Jahr transportieren rund 45.000 Handelsschiffe fast sieben Milliarden Tonnen Güter quer über den Globus. Auf ihren Wegen durchqueren sie verschiedene Kontinente, Kulturkreise sowie Zeit- und Klimazonen. Handelsschiffe sind das Herz der Globalisierung. Der Bild-Textband Güterströme der Welt von Sebastian Meißner und Eberhard Petzold zeigt mit spektakulären Fotos und unterhaltsamen Texten, wie die Waren aus Übersee zu uns kommen. Der Titel wird zweisprachig in Deutsch und Englisch erscheinen.

Witthöft, Hans Jürgen: Köhlers FlottenKalender...

16,95 

Köhlers FlottenKalender 2018 erscheint wie gewohnt mit vielen spannenden und unterhaltsamen Themen aus der maritimen Welt. Die Leser erwartet wieder eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Information aus den verschiedensten Bereichen der Schifffahrt – Handelsschifffahrt, Marine, Reiseberichte, Persönlichkeiten und Historisches. Zahlreiche Fotos illustrieren diesen maritimen Klassiker. Umfassend, informierend und ansprechend aufbereitet ist Köhlers FlottenKalender Jahr für Jahr eine Pflichtlektüre für maritim Interessierte!

Gretzschel, Matthias: Geister der Südsee...

24,95 

Seit 2006 hat Matthias Gretzschel Papua-Neuguinea insgesamt achtmal bereist, zunächst als Journalist und später auch als Reiseleiter. Dabei konzentrierte er sich auf die Insel Neubritannien, die als Neupommern Teil der Kolonie Deutsch-Neuguinea war. Die hier lebendenden Ethnien der Tolai, Sulka und Baining sind weltberühmt für geheimnisvolle Riten, faszinierende Kunst und Maskentänze. Regelmäßig begleitet Gretzschel die Ethnologin Dr. Antje Kelm, die die Kultur der Einheimischen erforscht, und lernte so Stammesführer und Heiler kennen, die ihm Einblicke in geheime rituelle Praktiken gewährten. Aus diesen Reisen ist nun das faszinierende Buch Geister der Südsee entstanden.

Internationales Maritimes Museum Hamburg:...

29,95 

Sie stellen eine Dokumentation der Zerstörung dar, zugleich ist ihre künstlerische Qualität aber von herausragender Bedeutung: Die Aufnahmen, die der Hamburger Berufsfotograf Heinrich Hamann (1883–1975) im Auftrag der britischen Besatzungsmacht im zerstörten Hafengebiet anfertigte, sind faszinierende Bildzeugnisse des unmittelbaren Nachkriegschaos. Die Glasplattennegative im Format 18 x 24 Zentimeter entstanden unter schwierigsten Bedingungen. Doch Hamann schuf auf seine Weise mehr als nur eine einfache Aufnahme der Schäden und der anschließenden Wiederaufbauleistungen. Diesen Aspekt seiner »Kunst im Chaos« will der Ende März erscheinende Bild-Text-Band herausstellen. Alle Fotos, die Hamann damals mit seiner Plattenkamera gemacht hat, werden von aktuellen Aufnahmen des Hamburger Fotografen Ottmar Heinze begleitet. Sie verdeutlichen die Veränderungen, die im Laufe von 70 Jahren im Hamburger Hafen stattgefunden haben.